Das doppelte Lottchen oder Who the f… is Bella? (Teil 1)

Posted on 13. August 2012

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© bagal / pixelio.de

Bella sass im Coffee-Shop auf der Abflugebene des Airport Berlin-Schönefeld. Die Kellnerin brachte ihr gerade einen doppelten Espresso – nicht den ersten. „Coffein“ dachte Bella, „das brauche ich jetzt dringend.“ Gleichzeitig saugte sie hektisch am Mundstück der elektrischen Zigarette, die sich vor wenigen Tagen zugelegt hatte, und inhalierte den nikotinhaltigen Dampf tief. Damit könne man sich das Rauchen abgewöhnen, hatte der Verkäufer gesagt, und Bella wollte sich dringend das Rauchen abgewöhnen. Doch der Dampf, den sie jetzt in ihrem Lungen spürte, enthielt zu wenig von dem Gift, an das ihr Körper so gewöhnt war. Wütend zog sie erneut: so frustrierend begann er also, der neue Lebensabschnitt jenseits ihrer besten Jahre…

Bella wollte loskommen von ihren Süchten, und ganz besonders von ihrer Internetsucht. Deswegen hatte sie sich vor einigen Tagen an eine Frau gewandt, die sie auch wieder im Internet kennengelernt hatte – und die über Monate wie einige andere quasi an ihren dort geschriebenen Zeilen geklebt hatte. Diese Dame arbeitete hier auf dem Flughafen, auch wenn sie im Internet einen ganzen anderen Eindruck vermitteln wollte, und hatte ihr das Last-Minute-Angebot besorgt: drei Wochen Türkei all inclusive, aber ohne Notebook, Tablet und Smartphone, drei Wochen ohne Internet, ohne Foren, ohne Pflege ihres virtuellen Alter Egos, ohne Manipulation von anderen Usern.

Ja, auch die Frau vom Flughafen hatte Bella manipuliert, so wie viele andere. Diese Frau wollte sich selbst ein bisschen aufwerten – und diese Schwäche hatte nicht nur Bella schamlos ausgenutzt. Ein bisschen schämte sie sich dafür, aber eigentlich war sie doch eher stolz darauf – es war aber auch so einfach gewesen, nicht nur bei dieser Frau, sondern auch bei vielen anderen. Doch nun sollte es damit vorbei sein. „Ich schaffe das!“ dachte Bella, „Aber nicht Alles auf einmal!“ und bestellte sich noch einen doppelten Espresso.

Wer zum Teufel ist Bella? Oder, für diejenigen, die bisher von Bella noch nie etwas gehört haben: warum interessiert sich eigentlich der eine oder andere im Internet für diese Bella? Eine durchaus berechtigte Frage, und ich möchte den Versuch unternehmen, diese Frage – zugegeben nur ansatzweise – zu beantworten.

Zunächst einmal muss ich allerdings genau abgrenzen, welche Bella gemeint ist, denn gibt man Bella in Wikipedia ein (Klick) dann wird man als Erstes auf einen Astereroiden verwiesen – und dann etwas später auf den italienischen oder spanischen Vornamen, der „Die Schöne“ bedeutet.

Mit Letzterem kommen wir unserer Bella schon ein bisschen näher, denn um Schönheit, um virtuelle Schönheit – wenn es so etwas überhaupt gibt -, aber vielmehr noch noch um virtuelle Macht ging es der Userin (ich bin überzeugt, es war eine weibliche Person, aber gesichert ist das bis heute nicht), die diese Kunstfigur ersann.

Denn um eine solche Kunstfigur geht es hier, um eine, die anlässlich des Prozesses gegen den Wettermoderator Jörg Kachelmann wegen Vergewaltigung seiner Exfreundin in verschiedenen Foren auftauchte und dort ein ziemlich übles Spiel trieb, wie sich inzwischen herausgestellte.

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„Die Passagiere des Fluges 124 der Turkish Airlines nach Antalya werden gebeten, sich zu Gate 3 zu begeben“ plärrte es aus den Lautsprechern. Bella ging zum Tresen und bezahlte ihre Getränke, dann nahm sie ihr Handgepäck und machte sich auf den Weg. „Meine Tasche ist so leicht“ dachte sie und wurde dadurch wieder schmerzlich daran erinnert, dass ihr ständiger Begleiter nicht mitgekommen war. „Kein Notebook, Bella ist offline“ schoss es ihr bitter durch den Kopf.

Es lagen aber auch anstrengende Zeiten hinter ihr; wochen-, ja monatelang hatte sie damit verbracht, ihren Internetauftritt und ihre dortigen Strategien zu planen und umzusetzen. Immer wieder hatte sie Charaktere anderer User in den Foren analysiert und diese dann für ihre Ziele manipuliert.

Und was stand am Ende? Ein hektischer Rückzug, die Begründung neuer virtueller Identitäten, die immer unstimmiger und immer schneller als „neue Bellas“ enttarnt wurden… und ihrem eigentlichen Ziel war sie keinen Schritt näher gekommen. „Schluss jetzt!“ entschloss sie sich grimmig: „Die virtuelle Bella ist tot, es lebe die reale Bella!“ Mit diesem festen Vorsatz bestieg sie die Maschine.

Über die eigentliche Motivation, die zur Entstehung von Bella führte, kann man nur spekulieren. Wahrscheinlich war es am Anfang nur das Interesse an diesem in der Öffentlichkeit stark wahrgenommenen Prozess, den die „Userin hinter Bella“ dazu trieb, sich erst in einem Forum anzumelden – und diese Präsenz dann auf eine Reihe von Foren auszudehnen.

Genau so wahrscheinlich ist es, dass Bella sehr schnell merkte, dass es auch dort im Internet verschiedene Lager gab, grob unterteilt in eine Fraktion, die den Vorwurf gegen den Wettermoderator Kachelmann als unbeweisbar ansah und deswegen eine schnelle Beendigung des Vergewaltigungsprozesses inklusive eines Freispruchs für den Wettermoderator prophezeite, und in eine Fraktion, die ähnlich der EMMA-Herausgeberin Alice Schwarzer völlig faktenbefreit von einer Schuld des Angeklagten ausging.

Ob Bella schon zu Beginn ihren dann später mit erheblicher Vehemenz und krimineller Energie betriebenen Plan fasste, eine Verbindung zwischen „Pro Kachelmann“-Vertretern und dem inzwischen rechtskräftig Freigesprochenen nachzuweisen, bleibt dabei Spekulation. Später allerdings wurde dies aber zu ihrer fixen Idee.

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Die Maschine war halb leer, und so musste sich Bella nicht mit einem Nachbar um den spärlichen Platz in einer Sitzreihe der Chartermaschine streiten. Gut so, denn sie merkte, wie sie der Nikotinmangel und der Umstand, dass sie schon viele Stunden „offline“, d.h. ohne Internetkontakte war, schon wieder agressiv werden liess. Böse funkelnd betrachtete sie die junge, attraktive Flugbegleiterin, die sich gerade darum bemühte, dass alle Fluggäste ordnungsgemäss angeschnallt waren. Dabei erinnerte sie sich an das Buch, welches tief unten anstatt eines Notebooks oder eines Tablets in ihrem Koffer schlummerte und von dem sie erst ein paar Seiten gelesen hatte: „Saftschubse“ von Annette Lies.

Sie hatte es sich – natürlich online, wie fast Alles in ihrem Leben in den letzten Wochen und Monaten – besorgt, weil eine der von ihr massiv manipulierten Userinnen, die besonders vehement und omnipräsent gegen Jörg Kachelmann gewettert hatte, von sich behauptete, einmal ein solche Flugbegleiterin gewesen zu sein. „Eigentlich muss man seine Opfer ja studiert haben…“ grinste Bella in sich hinein.

Allerdings war sie bisher über das Anfangskapitel nicht hinaus gekommen, sie hatte einfach keine Zeit gehabt, denn der Prozess gegen den Wettermoderator und die Umstände um diesen herum waren neben ihrer Internetpräsenz zu ihrem Lebenszweck geworden, und diese Userin zu analysieren war ihr auch ohne Lektüre eines Romans gelungen, zu einfach gestickt war diese Dame. Doch weiter gebracht hatte sie dies auch nicht auf ihrem Weg, eine Verschwörung zu beweisen.  „Hätte ich doch nur etwas Substantielles herausgefunden“ bedauerte sie innerlich. Aber inzwischen wusste sie, sie war auf der falschen Fährte gewesen, und dabei hatte sie eine Spur der Verwüstung hinterlassen, und dies nicht nur in ihrem eigenen Leben.

Inzwischen kann man als gesichert festhalten, dass Bella irgendwann von der Idee nahezu besessen war, Jörg Kachelmann unterhalte enge Kontakte zu Personen, die in Blogs oder Foren positiv für ihn schrieben. Wie eine Reihe von Usern, die den Wettermoderator für einer Vergewaltigung schuldig hielten, war sie schon bald sämtlichen sachlichen Argumenten weitgehend unzugänglich, aber erschwerend kam bei ihr hinzu, dass sie eigentlich mit niemandem diskutierte, sondern nur sich selbst und ihre Ansichten darstellte und deswegen noch tiefer in ihre ersponnenen Verschwörungstheorien eintauchen konnte. Dabei besass sie einen höchst manipulativen Stil, intelligent und mit grosser Präzision brachte sie viele unbedarfte Internetuser dazu, ihr in ihre Traumwelt zu folgen und sich ihren Zielen zu verschreiben.

Und in ihrer verschrobenen Welt der Verschwörungstheorien entwickelte sie nun den Plan, der dann letztlich zu einem äusserst perfiden Verhalten und dem nun an ihr (und der Person hinter ihr) aufgeflammten Interesse führte.

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Dabei war es doch so einfach gewesen; schnell war sie, Bella, zu der Überzeugung gekommen, dass einige Auftragsschreiberinnen von Jörg Kachelmann eingesetzt waren. „Es kann doch eigentlich nicht anders gewesen sein“ dachte Bella auch jetzt wieder, „der hat doch auch seinen Anwalt in Köln ständig auf die kritische Presse angesetzt, da muss er doch auch das Internet manipuliert haben“.

Sie hätte die Heldin werden können, diejenige, die diesen unglaublichen Vorgang aufklärte. „Ich habe doch eigentlich anerkennenswerte und ethische Motive gehabt“, so beruhigte sie sich, denn schliesslich heilige doch manchmal der Zweck die Mittel. Aber tief in ihr wusste sie: es war abgrundtief böse, was sie getan hatte.

Schnell merkte Bella, dass sie allein als einfache Userin nicht weiterkommen würde beim Beweis ihrer Theorie, auch wenn sie sich durch geschicktes Taktieren bis in den inneren Kreis der Kachelmann-Feindinnen vorgearbeitet hatte. Doch dort wurde nur ständig gelästert, gestritten, diffamiert, Informationen zum eigentlichen – vermeintlichen – Kern der Sache konnte sie dort nicht finden. Bella musste die vermeintliche Gegenseite manipulieren, das wurde ihr bald klar. Und sie suchte nach einem Weg dazu.

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Als die Maschine über die Startbahn raste und sich in die Luft erhob, da merkte Bella ein Kribbeln im Magen – so ähnlich wie das Gefühl, als sie das erste Mal in das Mailfach einer der grössten Unterstützerinnen des Wettermoderators Kachelmann eingedrungen war.

Als das Flugzeug wenige Minuten später seine Flughöhe erreichte und Alles sich in der Kabine aufgrund des geringeren Innendrucks so leicht anfühlte, da erinnerte auch dies Bella an ihre Emotionen während der vielen Monate, in denen sie heimlich und unerkannt im fremden Mailkonto mitlas, dort schnüffelte, kopierte, auswertete. Es war ihr so leicht ums Herz gewesen, regelmässige Adrenalinschübe löste es aus, dieses fremde Mailfach zu öffnen.

Natürlich, sie hatte von Anfang an gewusst, dass das böse und falsch war, was sie tat, aber es gab ihr ein bisher in ihrem tristen Leben unbekanntes Gefühl von Macht und Überlegenheit, und noch heute spürte sie die Trauer und Enttäuschung, als sie später feststellen musste, dass ihr Eindringen entdeckt worden war und ihr nun der weitere Zugang verwehrt wurde. Über diese Frustration nachdenkend rief sie mit ärgerlicher Stimme nach der Flugbegleiterin und bestellte zur Beruhigung ihrer Nerven erst einmal einen doppelten Brandy.

Bella selbst wollte endlich das Gesetz des Handelns in ihre Hand bekommen, und dies Ziel erreichte sie, indem sie selbst ein Forum gründete und eine Dame zum Mitmachen in diesem Portal einlud, die bisher sehr erfolgreich – wenn auch oft weit unterhalb der Gürtellinie – Stimmung für Jörg Kachelmann machte.

Und diese Dame tat Bella nicht nur den Gefallen, sich in dem Forum anzumelden, sondern sie war auch noch leichtfertig genug, als Anmeldedaten diejenigen ihres eigenen Mailkontos zu verwenden.

Und mit diesen Daten drang Bella dann unbemerkt in den fremden Mailaccount ein. Wochenlang, wahrscheinlich monatelang las sie sämtliche Mails, sie kopierte sie, sie wertete sie aus, wahrscheinlich gab sie nicht nur diese, sondern auch die Daten des Mailaccounts an Dritte weiter – und sie versuchte auch, die Identitäten der jeweiligen Mailpartner der Dame, die sie ausspionierte, herauszufinden.

Dies wiederum führte dann in letzter Konsequenz zu einem Ermittlungsverfahren gegen diejenige, die ausspioniert worden war – und welches letztendlich nach §170 Abs.2 StPO eingestellt wurde, was aber eine andere, wenn auch durchaus spannende Geschichte ist.

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Langsam ging der Airbus in den Sinkflug über. „Sinkflug, ein passendes Bild für mich“, stellte Bella bitter fest. Trotz monatelangem Ausspionieren hatte sie keinerlei Verbindung zwischen dem Wettermoderator und der überwachten Dame finden können – und noch weniger einen Beweis für irgendwelche wirtschaftlichen Transaktionen.

Und noch schlimmer für ihr Ego: Bellas Stern in den Internetforen sank rapide, ihre Einträge fanden immer weniger Beachtung, ihre Informationsquelle war versiegt, während ihre Handlungen immer kritischer beachtet wurden.

„Vielleicht hätte ich damals schon aufhören sollen“ dachte sie nun, während die Maschine auf dem türkischen Rollfeld zum Stehen kam, „aber ich musste es ja unbedingt noch unter anderen Nicknamen versuchen“. Nein, das war keine gute Idee gewesen, und so war sie letztendlich froh, endlich aufgehört zu haben. Da öffneten sich die Türen des Flugzeugs, es wurde Zeit, auszusteigen – und nicht nur aus dieser Maschine…

Tatsächlich, je mehr Informationen von Bella veröffentlicht wurden, desto kritischer wurden viele User der diversen Foren ihr gegenüber. Nur eine Dame, die erst unter dem Namen Fabindia und dann unter dem Nick Jack Sparrow schrieb (diese beiden Nicks sind gesichert und von ihr zugegeben) und eine höchst interessante Beziehung zu Bella aufbaute, blieb bis zuletzt an ihrer Seite. Und diese Beziehung wird sicherlich einen grossen Raum in meinem zweiten Teil einnehmen…

Doch Bella selbst zog sich immer mehr zurück; der Nick an sich war „verbrannt“, und andere Nicks, die sie nutzte, wurden ihr immer schneller zugeordnet. Ihre These der Verbindung Jörg Kachelmanns zu bestimmten Bloggerinnen war falsch und deswegen nicht zu beweisen, und auch ihr wurde klar, dass ihre Methoden anlässlich des Ausspähens eines fremden Mailaccounts strafrechtlich relevant gewesen waren – jedenfalls gibt es sichere Zeichen dafür, dass ihr und ihrem Umfeld klar geworden war, wie sich im zweiten Teil noch zeigen wird.

Und tatsächlich, das Öffnen des fremden Mailaccounts mittels der in ganz anderem Zusammenhang erlangten Zugangsdaten dürfte strafrechtliche Relevanz haben; über die Voraussetzungen des §202a StGB habe ich ja schon hier berichtet, und deswegen nur zusammenfassend Folgendes:

Ҥ 202a StGB
Ausspähen von Daten

(1) Wer unbefugt sich oder einem anderen Zugang zu Daten, die nicht für ihn bestimmt und die gegen unberechtigten Zugang besonders gesichert sind, unter Überwindung der Zugangssicherung verschafft, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Daten im Sinne des Absatzes 1 sind nur solche, die elektronisch, magnetisch oder sonst nicht unmittelbar wahrnehmbar gespeichert sind oder übermittelt werden.

Bella hatte aktiv die Sperre überwunden, sie hatte sich unbefugt den Zugang zu den Daten verschafft, die nicht für sie bestimmt waren und die gegen unberechtigten Zugang besonders – nämlich durch ein Passwort – gesichert waren, und zwar durch Überwindung der Zugangssicherung. Das ist der Klassiker des zitierten Straftatbestandes.

Doch bis zum heutigen Tage ist Bellas eigentliche Identität (jedenfalls für mich) ungeklärt. Selbst die Userin, die sich einer virtuellen Liebesbeziehung zu ihr berühmt und deren reale Identität bekannt ist, will nicht wissen, wer Bella ist.

So ist und bleibt sie eine Gestalt des Internets – und vielleicht ist das auch völlig unerheblich: „who the f… is Bella?“

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Als Bella die Gangway herunterschritt, wehte ihr der heisse, feuchte Sturm der türkischen Küste durch die grauen, stumpfen Haare. Das erste Mal seit langem hatte sie das Gefühl, wieder zu leben, sich selbst im realen Leben zu spüren. Diese Empfindung verwirrte sie zunächst, aber sie gab ihr auch Hoffnung und Erwartung: die Hoffnung, wieder zurück zu finden in ein reales Leben und und die Erwartung, das Internet und seine Versuchungen hinter sich zu lassen.

„Ich schaffe das“ beschloss sie, „von nun an verwende ich nie wieder diesen Kunstnamen, ich bin einfach wieder …….., so, wie ich das immer war!“

Und mit diesem Vorsatz betrat sie das Flughafengebäude, um ihren Koffer zu holen, in dem sich der Roman von Annette Lies, aber kein Notebook befand. „Es werden herrliche Tage am Pool mit meinem Buch und ohne Internet!“ hoffte inständig diejenige, die nun nicht mehr Bella hiess – und sog an ihrer elektrischen Zigarette, denn schliesslich konnte sie nicht alle Laster auf einen Schlag überwinden.

… to be continued!

Photo: www.pixelio.de