Wenn der böse Consigliere mit dem Blue Knights LE MC unterwegs ist ….

Posted on 30. Mai 2012

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© Stefan Scherer

Nach der Grossrazzia der norddeutschen Polizei gegen die „Hells Angels“ in den letzten Tagen geht ja wieder die Angst vor den bösen Rockern um: den Moppedfahrern mit den „Kutten“, den Westen über der Motorradkleidung, auf denen sich die vielen Aufnäher befinden, und die angeblich doch immer so böse sind, wie ihr Auftreten vermuten lässt.

Aber langsam, die grosse Mehrheit der Motorradfahrer ist überhaupt nicht böse und hat nichts mit den Motorradclubs oder gar mit den Hells Angels zu tun. Und unter denjenigen, die Kutten tragen, sind die wenigsten böse.

Dazu vorab eine kleine Geschichte, die vielleicht nicht ganz den tatsächlichen Ereignissen entspricht, aber die Legende von den 1%ern begründet hat: Am 04.07.1947 fand in Hollister/USA der sogenannten „Hollister Bash“ statt: anlässlich eines dortigen Motorrad-Wochenendes, veranstaltet von der „American Motorcyclist Association“ (AMA), kam es zu Unruhen und Auseinandersetzungen, wobei bis heute umstritten ist, wie schlimm diese Auseinandersetzungen tatsächlich waren, da die amerikanische Presse zwar vom „Hollister-bash“ berichtete, aber ein „Bash“ eben sowohl mit Party als auch mit Schlägerei übersetzt werden kann.

Ein damals über diesen „Hollister-bash“ erschienener Artikel im „Life-Magazin“ zeigte hierzu drastische Photos von angeblichen „Outlawbikern“. Und darauf hin soll sich die AMA zu einer Stellungnahme gezwungen gesehen haben, nach der 99% der amerikanischen Biker, d.h. ihre eigenen Mitglieder, rechtschaffene und friedliche Bürger seien, die sich mit ihren Familien am Wochenende zu einer Ausfahrt mit dem Motorrad treffen; der Rest, also 1% der amerikanischen Biker, seien gesetzlose Rauf- und Trunkenbolde.

Später hat sich die AMA zwar davon distanziert, so etwas gesagt zu haben, aber da war die Geschichte schon zur Legende geworden. Und aus dieser Legende machten sich diejenigen Biker, die sich mit der „Sonntagsfahrermentalität“ der AMA-Mitglieder nicht identifizieren konnten, einen Spaß und nähten sich 1%er-Abzeichen auf ihre Kutten. So wurde die Bezeichnung „Onepercenter“ oder „1%er“ zur selbstgewählten Bezeichnung für Rocker, die ihren Lebensstil ohne Rücksicht und Kompromisse leben wollten. Diese Einstellung wird durch das Tragen eines rautenförmigen Onepercenter–Aufnäher oder durch entsprechende Abzeichen an Motorrädern und Clubhäusern demonstriert.

Und die Entwicklung ging weiter: inzwischen wird die Verwendung des 1%-Patch nur bei Outlaw Motorcycle Gangs toleriert. Eine solche Outlaw Motorcycle Gang (auch Outlaw Motorcycle Club, Akronym OMCG oder OMC) ist eine Bezeichnung, die von Strafverfolgungsbehörden in den Vereinigten Staaten geprägt wurde und seit einigen Jahren auch in Europa verwendet wird. Kern der Subkultur bilden Cruiser- und Chopper-Motorräder insbesondere der Marke Harley Davidson, das Streben nach Freiheit vom Mainstream und Non-Konformität, die intensive Loyalität zur eigenen Gang und ihren „Gesetzen“. Die gültigen Gesetze werden hingegen abgelehnt und Gangmitglieder demonstrieren explizit die Bereitschaft zu körperlicher Gewalt. Viele der auch international organisierten Outlaw Motorcycle Gangs sind Teil der organisierten Kriminalität, und betreiben zur Finanzierung ihrer Aktivitäten Schutzgelderpressung, Drogenhandel und Zuhälterei. Von einer Gang beherrschte Territorien werden gegen andere Gangs auch mit Mord und Totschlag verteidigt, es kommt mitunter zu jahrelang anhaltenden Gang-Kriegen wie zwischen den Hells Angels und den Bandidos (Outlaw Motorcycle Gang – Wikipedia).

Das ist Geschichte, wie es zur Erkennbarkeit der „bösen“ Rocker gekommen ist – und real bezeichnen diese sich nicht nur als „Onepercenter“, sie stellen auch weniger als 1% der Biker – und eben nur eine verschwindend geringe Minderheit unter den in Motorradclubs organisierten Bikern.

Natürlich gehöre ich keiner solchen „Outlaw Motorcycle Gang“ an, sondern einem ziemlich seriösen Club, den „Blue Knights Germany XX“ – und damit einem der grössten Motorradclubs der Welt, den „Blue Knights International“ Blue Knights – Wikipedia.

Nähere Infos finden Sie hier: Blue Knights® International Home Page und natürlich hier: Blue Knights Germany | Home und hier: Blue Knights – Germany XX.

Die Blue Knights (die blauen Ritter) gründeten sich 1974 als Vereinigung motorradfahrender Polizeibeamter in den USA, und dabei auch ein Stück weit als Gegenbewegung zu den „Outlaw-MC“: bei den Knights bilden sicherlich Cruiser- und Chopper-Motorräder insbesondere der Marke Harley Davidson auch durchaus den Kern der Bikes, ebenso prägt das Streben nach Freiheit vom Mainstream und Non-Konformität sowie die intensive Loyalität zum eigenen Club die einzelnen Clubs. Aber die blauen Ritter haben keine „eigenen“ Gesetze, sie repräsentieren die gültigen staatlichen Normen und bewahren sie.

Der Name der Blue Knights wurde übrigens von einer zu dieser Zeit im US-amerikanischen Fernsehen ausgestrahlten gleichnamigen Serie, die von Polizeibeamten handelte, abgeleitet.

Nach der ersten Gründung verbreitete sich die Idee der „Rocker-Cops“ schnell in den gesamten USA, in Kanada und in Australien. 1989 wurde die Idee nach Europa getragen, wo es inzwischen in vielen Ländern selbständige Unterabteilungen gibt. In Deutschland gibt es mehr als 30 solcher Chapter. Mit etwa 20.000 Mitgliedern in über 400 Chaptern weltweit sind die Blue Knights inzwischen einer der größten Motorradclubs und weltweit hervorragend organisiert.

Die Ziele der Blue Knights unterscheiden sich dabei nicht nur vollständig von den „Outlaw-MCs“, sondern auch von vielen anderen Motorradclubs: neben dem Spass am Biken, der Geselligkeit und der Pflege der persönlichen Kontakte unter den Knights sind die Förderung der Völkerverständigung an sich, die Unterstützung der europäischen Einigung durch persönliche, grenzüberschreitende Kontakte, die Förderung des Motorradtourensports und die Unterstützung von gemeinnützigen, mildtätigen und sozialen Einrichtungen, Organisationen und Stiftungen wichtige Ziele.

Ein Beispiel dafür ist die Unterstützung der Blue Knights Germany XX, meinem Chapter, für den gemeinnützigen Verein „Kleine Herzen Hannover e.V.“ (Kleine Herzen). Dessen Ziel es, Eltern in der Betreuung ihrer herzkranken Kinder zu unterstützen und den kranken Kindern selbst zu helfen. Der Verein fördert damit Zwecke des Wohlfahrtswesens und beschafft die notwendigen Mittel.

Jedes Jahr werden allein in Deutschland etwa 7.000 Kinder mit einem Herzfehler geboren. Den meisten kann mit modernsten medizinischen Mitteln geholfen werden. Die Forschung macht ständig Fortschritte. Deutsche Kinderkardiologen gehören zu den besten weltweit.

Aber für die Familien der kleinen Patienten bleibt die Belastung, das Monate oder Jahre dauernde Bangen. Es tut weh, ein Kind in der Klinik allein lassen zu müssen, doch nicht alle Familien haben das Glück, dort zu wohnen, wo es ein Herzzentrum gibt. Diese Situation soll massgeblich verbessert werden durch die Errichtung und Einrichtung von Eltern-Kind-Zimmern auf den kinderkardiologischen Stationen der Medizinischen Hochschule Hannover und durch die Organisation und Mitfinanzierung einer psychologischen und seelsorgerischen Betreuung der Patientinnen und Patienten auf diesen Stationen sowie auch der Familienangehörigen.

Die Blue Knights in Niedersachsen stehen regelmässig für Aktionen zugunsten dieses Vereins zur Verfügung und spenden selbst. Damit setzen sie wie viele andere Chapter weltweit ein Zeichen dafür, dass Motorradfahrer auch andere Menschen in ihrem Blick und ihren Herzen haben.

Mitglied in einem Chapter der Blue Knights kann werden, wer Polizei-, Justiz- oder Zollfahndungsbeamter ist, ein Motorrad besitzt und über die entsprechende Fahrerlaubnis verfügt. Ausnahmen von dieser Regel sind zulässig: zum einen für einen Pfarrer pro Chapter, zum anderen für jeweils eine „polizeifremde“ Person pro 10 Blue Knights – eben die sogenannten 10%er, wie ich einer bin.

Das Motto der Blue Knights lautet: „RwP“ – Ride with Pride!

Neben den komplett unterschiedlichen Zielen unterscheiden sich die Blauen Ritter auch durch eine unterschiedliche innere Struktur von vielen MC: Die „Member“ des Chapters haben nämlich die Möglichkeit, mit ihren Familien (die ebenfalls als Mitglieder der BK-Chapter angesehen werden und einen gleichwertigen Status besitzen) an lokalen, nationalen und internationalen Treffen und Begegnungen teilzunehmen und solche zu veranstalten. Auch Nichtmitglieder sind immer gerne gesehen, wenn sie die Regeln der Knights respektieren; und so sind nur ganz wenige Veranstaltungen „for Members only“.

Die Chapter haben natürlich eine eigenständige Organisation: an der Spitze steht der – natürlich frei von den Mitgliedern gewählte – „President („Presi“) und der „Vice-President“, daneben gibt es noch die ebenfalls gewählten Ämter des „Treasurer“ (Schatzmeister), des Secretary (er sollte des Lesens und Schreibens kundig sein…) und des „Road Capitain“. Wir haben sogar mehrere solcher „Guides“, die sich um die Durchführung und die Sicherheit unserer Ausfahrten kümmern.

Natürlich trägt ein Member nicht nur Kutte, sondern auch ein „Name Tag“, ein Namensschild – niemand, der mit Stolz für die Blue Knights fährt, hat es nötig, seinen Namen zu verheimlichen. Allerdings sind Spitznamen durchaus üblich, viele von uns haben sich diese mit den Jahren aus vielen verschiedenen Gründen erworben haben: und bei mir ist dies der „Consigliere“, der gleich mehrere Ursachen hat:

1. mein italienisches Motorrad (Klick).

2. mein Beruf, der bei den Blue Knights äusserst selten sein dürfte – ich kenne jedenfalls keinen anderen Rechtsanwalt, der Mitglied bei den BK ist und würde mich sehr freuen, auf diesem Wege von anderen „Leidensgenossen“ zu erfahren…

3. meine Vermittlungstätigkeit bei einigen Streitigkeiten in der Gründungsphase, die ich mit Glück (und vielleicht auch ein bisschen Geschick) zum Guten wenden konnte.

Dabei leitet sich mein Spitzname natürlich sehr wohl ab von einem der einflussreichsten Figuren aus „Der Pate“ : Tom Hagen (im Film gespielt von Robert Duvall), der Consigliere der Familie Corleone. Tom Hagens Aufgaben als Consigliere sind die Rechts- und Finanzberatung der „Familie“, das Waschen von Geld, das Aufrechterhalten von augenscheinlich legalen Geschäftsfassaden und die Planung von Geschäftsstrategien. Nun, Tom Hagen gibt eben genau das Bild ab, was die meisten Polizisten von Rechtsanwälten haben, oder?

Unser Chapter ist nicht gerade klein, deswegen kann eine Ausfahrt schon mal zu einer recht beachtlichen Ansammlung von mehr als 50 schweren Bikes führen – und verlangt von unseren „Road Capitain“ viel Geschick und Erfahrung, um sie verkehrssicher und zügig auszurichten. Aber die Ausfahrten auf regionalen oder überregionalen Treffen sind natürlich noch wesentlich beeindruckender: legendär ist unser Ritt vom Wahnsee direkt nach Berlin-Mitte, an dem mehrere Hundert Blue Knights teilgenommen haben und der professionell durch die „Weissen Mäuse“ (die Motorradstaffel der Berliner Polizei, die sonst Staatsgäste durch die Hauptstadt eskortiert) bis zur Spendenübergabe direkt vor der Brandenburger Tor quer durch den Samstagsverkehr begleitet wurde; ebenso legendär ist die Andacht in der wohlgefüllten Dresdner Frauenkirche anlässlich des Gründungstreffens unseres sächsischen Chapters, bei dem ebenfalls mehrere Hundert Ritter in martialischer Ausrüstung ins Zentrum des Elbflorenz‘ „eingefallen“ sind.

Apropos martialisches Aussehen: Damit in Zukunft niemand mehr Angst vor dem Aussehen der „bösen“ Ritter vom Blue Knights LE MC haben muss, jetzt eine kleine Erläuterung unseres durchaus ironisch gemeinten Auftritts – direkt am Modell unser beiden „Familienkutten“ (da Max schon mitfährt, trägt er natürlich auch seine Kutte mit Stolz):

Auf der Rückseite unserer Kutten findet man Folgendes:

© Stefan Scherer

Zunächst sieht man dort den sogenannte „Top Rocker“, der üblicherweise den Namen des Clubs zeigt – so auch bei uns den traditionellen Schriftzug der amerikanischen „Blue Knights“ (mit dem ausdrücklichen Hinweis auf die Urheberrechte, es muss ja Alles seine Ordnung haben).

Darunter befindet sich das „Center Patch“ mit dem Logo des Clubs. Wir aus dem Chapter BK XX Niedersachsen haben dort das internationale Logo der Blue Knights, viele andere Chapter tragen auch ihr eigenes Logo auf dem Rücken.

Wundern Sie sich nicht, wenn Sie mal einen von uns aus dem Chapter XX ohne dieses Center Patch sehen – es handelt sich dann um einen unserer sogenannten „Squire“, einen Knappen, der sich noch in der in der Regel einjährigen Aufnahmephase befindet. Übrigens eine „Bewährungszeit“, die auf einer internen Regel bei uns beruht und die nicht alle Chapter der Blue Knights haben. Ebenfalls sieht man (hoffentlich so selten wie möglich) Knights mit einem schwarzen Balken über dem „Center Patch“ – dieses tragen Ritter aus Trauer über einen Todesfall und somit in Erinnerung an einen Knight, der in das Chapter „Heaven I“ wechseln musste.

Neben dem Center Patch führen wir noch die Hinweise auf unsere Stellung als „L(aw) E(nforcement) M(otorcycle) C(lub), frei übersetzt eben ein „Polizei-Motorradclub“.

Und unter dem Center Patch befindet sich der Bottom Rocker mit unserer Chapterbezeichnung „Germany XX“ – einige von uns haben dies noch ergänzt um den Schriftzug „Niedersachsen“.

An herausgehobener Stelle (Max und ich haben es ganz oben über dem Top Rocker) tragen viele Blue Knights den Schriftzug „PROUD MEMBER OF THE GOOD GUYS“ und das Patch „99%“ als Ausdruck der Abgrenzung von den sogenannten „Outlaw-MCs“ – sozusagen der Gegenentwurf zum „1%er-Patch“.

Ein bisschen Individualität hat natürlich jede Kutte, und so habe ich auf der Rückseite noch einige weitere Aufnäher, so der Hinweis auf die Marke meines Bikes zum Zeitpunkt der Gründung des Clubs (eine BMW R 1100 RS), ein Patch zum Gedenken der Menschen und insbesondere der Polizisten und Feuerwehrleute, die an „9/11“ Ihr Leben liessen, ein Patch der deutschen Friedenstruppen und ein Patch der UN. Andere Knights tragen dort eigene Aufnäher, die für sie einen ähnlich persönlichen Hintergrund haben wie die auf meiner Kutte.

Die Vorderseite ist noch deutlich stärker individualisiert:

© Stefan Scherer

Wichtig ist hier zunächst das eigentlich immer vorhandene internationale Patch und unser eigener Aufnäher, der neben unserer Farbe dunkelblau und der internationalen Farbe hellblau den niedersächsischen Polizeistern nebst Landeswappen zeigt, wobei auf dem Niedersachsenross unser „Blauer Ritter“ sitzt.

Immer vorhanden sind die sogenannten „Name Tags“, bei mir sind dies mein Name samt Chapterbezeichnung und mein Spitzname, eben der „Consigliere“. Auch die Ämterbezeichnungen  sind hier zu finden, also das Schild des Presi, des Vice usw., aber auch bei einigen Chaptern weitere „Ehrenämter“ wie das des „Past-Presi“ oder des „Foundation-Members“ – der Phantasie sind da praktisch keine Grenzen gesetzt.

Ansonsten prangen auf den Vorderseiten der Kutten viele individuelle Zeichen: Max und ich haben zB. noch die Sticker des ersten Jubiliäumstreffens unseres Chapters, dann trägt mein kleiner Knight noch den offizielle Sticker unseres Chapters und einen Sticker, den er vom Bürgermeister der Stadt Hannover anlässlich unserer letzten Spendenübergabe im Rathaus Hannover erhalten hat.

Ich habe noch den Stern der Bundespolizei und der niedersächsischen Polizei, beides Geschenke von guten Freunden.

Ausserdem findet sich bei  mir noch das Patch zum Gedenken an die verstorbenen Knights, ein Patch mit dem Firmenlogo meines Moped, eine kleine Brockenhexe und ein Sticker meines Bikes – und der zunächst etwas unverständliche Patch „B K F F B K“. Dieser übersetzt sich mit : „Blue Knights forever, forever Blue Knights“ – ein Zeichen der Verbundenheit mit meinem Club.

Und dann sind unsere Kutten auch noch ein bisschen „trendy“, denn auf dem einen oder anderen Treffen findet man ausgesprochen begabte Airbrusher, die sowohl die Kutte meines Sohnes als auch meine Kutte „bearbeitet“ haben:

© Stefan Scherer

Auf Max‘ Kutte tummeln sich drei Eisbären – Mama, Papa und Sohn – die den Mond und das Wappen der Blue Knights bewundern, bei mir ist es der Adler, der nicht nur das Wappentier der Firma Moto Guzzi ist, sondern auch alle meine Bikes geschmückt hat. Allerdings ist es die etwas bösere Version:

© Stefan Scherer

Aber lassen Sie sich von meinem wütenden Vogel nicht täuschen: insgesamt sind wir ein sehr netter und freundlicher MC – also keine Angst, wenn Ihnen demnächst mal ein Pulk von Moppedfahrern in ziemlich blauen Kutten begegnet – die meisten sind Polizisten. Und wenn wir vorbeifahren, dann denken Sie an unser Motto:

Ride with Pride!